Christa Fellgiebel, Malerin

Pressestimmen

Landschaft aus Licht
"Es geht der Künstlerin nicht um das genaue Abbild einer vorgegebenen Landschaft, sondern um die Entstehung von Landschaft aus Lichtbewegung. Wie Turner und Friedrich lässt sie deshalb den Mittelgrund fort, der in der Tradition der europäischen Malerei stets den Himmel im Hintergrund von der konkreten Welt im Vordergrund getrennt hat..."
"Dass das Licht des Himmels immer wieder hinter Nebeln und Wolken, hinter den verschiedenartigsten Schleiern verborgen wird, verstärkt den dynamischen Charakter des Durchbruchs."
Dr. Verena Flick, Wiesbadener Kurier


Galerie Winter zeigt Arbeiten von neun Künstlern zum Thema Landschaft
"...Ihr Tryptichon "Großer Kosmischer Entwurf" begeistert durch die gewonnene Erkenntnis, dass auch zeitgenössische Künstler ab und zu großartige Gemälde schaffen."
Wiesbadener Tageblatt


Licht und Raum wirken lassen
"Himmel und Erde gehen ineinander über, Licht durchdringt beides, schafft Stimmungen, setzt Akzente, wird von Wolkentürmen und Nebelschleiern verborgen und leuchtet deshalb umso bezwingender. Es sind stille Bilder, Bilder, die zum Nachdenken anregen. Und es sind, trotz der romantischen Tradition, moderne Bilder, die neue Blickwinkel, neue Horizonte zeigen."
Ausstellung im Kapitelsaal des Hersfelder Museums


Verleihung des Förderpreis des Rheinischen Kunstvereins Aachen
"In ihrer Arbeit verbindet sie das alte Thema "Landschaft " mit moderner Auffassung von Abstraktion und malerischer Freiheit. Ohne lärmende Aufgeregtheit werden Orte des Nachdenkens und des Schweigens gezeigt: Unsere Welt als ein großes Erahnen von Himmel und Horizont. Mit dem Förderpreis möchte der Rheinische Kunstverein den stillen Bildern von Christa Fellgiebel eine Stimme verleihen und sie zu ihrem persönlichen Weg ermutigen."
Verleihungsurkunde Rheinischer Kunstverein Aachen


Das große Erahnen des Himmels
"Ihre Bilder zeigen Orte des Schweigens – wer sich vor diesen Gemälden konzentriert und auf sich selbst besinnt, findet großen Gewinn und ungeheure Ruhe".
Aachener Volkszeitung


Farbe des Traums
Die in Wiesbaden lebende Künstlerin zeigt hier vorwiegend blaue Bilder; die die Weite des Himmels, die Melancholie ziehender Wolken, den Zauber einer nächtlichen Impression zum Sujet erheben. Natürlich denkt man sogleich an Caspar David Friedrich, an die "Blaue Blume" der Romantik und an die Reise ins Innere, an die Sehnsucht nach einer anderen Welt , nach Aussöhnung mit den universalen Kräften unseres Daseins, jenseits von reiner Vernunft und Logos. ... ...Blau ist die Farbe der Ferne, des Traums, aber auch des Überirdischen und Absoluten... So lasierend fein in Öl auf die Leinwand gehaucht ist dieses meditative Bild, dass selbst William Turner, der Meister in diesem Metier, mit Lob nicht hätte sparen können..."
Peter Gruhne, Wiesbadener Kurier


Wolkenlandschaften mit dem Sog eines barocken Freskogemäldes - Kosmische Huldigung an die Farbe Blau
Der Betrachter fühlt sich optisch in die aufgewühlten Himmelssphären hineingezogen ..".
Eßlinger Zeitung


Stille Unendlichkeit
"In unendlich weite Landschaften taucht der Betrachter bei einigen Bildern von Christa Fellgiebel. Wellen, Wolken und Horizonte locken den Blick in eine lichtvolle, metaphysische Szenerie..."
Roland Frankenberger, Main-Echo Aschaffenburg


Weite, stille Landschaft
"Weite, stille Landschaften sind ihr Markenzeichen. Christa Fellgiebel lässt in ihren großen Ölbildern Räume entstehen, in denen Meer und Wind eigenen Gesetzen folgen... Außerdem entstehen Aquarelle und Collagen. Bindfäden spannen sich über geknittertes, mit Goldlack bestäubtes Seidenpapier, kleine Nägel finden sich aufgereiht im Innern einer Pyramide. Und auch hier findet man wieder die verschlüsselten, frei assoziierbaren Bilderrätsel..."
Christiane Meixner, Bonner Rundschau


Einladung zur Meditation
"... beschränkt sich die Künstlerin auf Codierungen und sachte Andeutungen, die sich, vor allem bei den Ölbildern, im Endlosen zu verlaufen scheinen: im Endlosen, dem Medium der Phantasie und der Meditation. Bei aller Ruhe, die die Ölbilder ausstrahlen, fehlt ihnen gleichwohl nicht jegliche innere Spannung..."
Karl-Heinz Fischer, Bote vom Untermain


Ohne Spuren menschlichen Lebens
"Ihre Bilder fordern zu einer Auseinandersetzung heraus, berühren, bewegen etwas in dem Betrachter. Der Künstlerin geht es um die Möglichkeit des Menschen, darum, wie das Leben sein könnte, um die Auslotung dessen, was erfahrbar, darstellbar, erlebbar ist."
Ermstalbote, Reutlingen


Zwei Seelen in der Künstlerbrust
"Neben den Himmelbildern mit dem meditativen Charakter, der den Betrachter bald erfasst, ist in den anderen Bildern der Künstlerin kaum etwas zu spüren. Hier bestimmt die spontane Geste, die oft aggressive Bewegung das Geschehen. Mal in Collagen mit Mull und Stoff, mal in reinem Öl, stoßen Figuren und wilde Striche gewaltsam aufeinander, Bilder, die Lärm ausströmen – und doch so verwandt mit den fließenden Landschaften sind..."
Bad Kreuznacher Anzeiger